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Bounce - Golftipps

Der Bounce eines Schlägers, vorzugsweise des Wedge - Eisens, wird durch den Winkel zwischen vorderer und hinterer Kante der Schläger-Sohle definiert.

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Bounce - Golftipps

Hohe Bounce - Schule

Was der Profi unter Bounce eines Schlägers, vorzugsweise des Wedge - Eisens versteht, ist schnell erklärt. Der Bounce definiert sich zum einen durch den Winkel zwischen vorderer und hinterer Kante der Schläger-Sohle. Daneben ist Begriff Ausdruck eines bestimmten Schlägerverhaltens. Zu "viel Bounce" bedeutet dabei, dass der Schläger vom Boden abprallen kann und der Golfball getoppt wird. Während zu "wenig Bounce" wiederum erklärt, dass der Schläger sich vor dem Golfball in den Boden gräbt.

Auf die Boden- und Witterungsverhältnisse kommt es an

Um die letzten Meter zum Loch mit viel Gefühl zu meistern, ist einerseits das intensive Training des "kurzen Spiels" immer wieder anzuraten und natürlich auch die Wahl des richtigen Wedges und Pitching-Wedge. Dabei sind vor allem der Bouncewinkel von 0 bis 16 Grad und das Loft zu beachten. Hat das Pitcheisen regelmäßig ein Loft von 47/48 Grad. Bei nassen Plätzen und hohem Rough empfiehlt sich also ein hoher Bounce damit sich der Schläger nicht noch mehr eingräbt. Eine hohe Backspin-Rate führt dazu, dass der Golfball schnell zur Ruhe kommt, was in dieser Situation ausdrücklich erwünscht ist.

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